Access Management bei Noreja
Grundstruktur
Noreja Super Admins verwalten die gesamte Plattform und legen initiale Kunden (Mandanten) sowie deren Administratoren an.
Mandanten (Kunden) verwalten ihre eigene Struktur innerhalb des Systems.
Innerhalb eines Mandanten gibt es:
- User (normale Nutzer und Admins)
- Departments (Gruppen von Nutzern)
- Nur Admins können neue Nutzer und Departments anlegen sowie Nutzer zu Departments zuweisen.
Zugriffskontrolle
Noreja kombiniert zwei Ansätze zur Steuerung von Zugriffen:
1. Rollenbasierte Berechtigungen (Roles)
Rollen definieren, was ein Nutzer grundsätzlich tun darf.
Eine Rolle besteht aus:
- Feature (z. B. Analyzer, Builder)
- Action (z. B. ansehen, bearbeiten, löschen, teilen)
- Scope (z. B. gesamter Mandant, bestimmtes Department oder einzelner Nutzer)
Rollen können sowohl einzelnen Nutzern als auch ganzen Departments zugewiesen werden.
2. Objektbasierte Freigaben (Sharing)
Zusätzlich zu Rollen können einzelne Inhalte gezielt geteilt werden, z. B.:
- Analyzer Tabs & Dashboards
- Dimensions & Entities
- Datasources
- Kontext-Dokumente
Nutzer können diese Objekte mit anderen Nutzern oder Departments teilen.
Wichtig:
- Beim Teilen kann festgelegt werden, ob der Empfänger das Objekt weiter teilen darf oder nicht
- Objektfreigaben erweitern bestehende Rollen, überschreiben sie aber nicht vollständig
Zentrale Verwaltung
Admins haben Zugriff auf eine zentrale Verwaltungsseite, auf der sie:
- Nutzer und Departments erstellen
- Nutzer Departments zuweisen
- Rollen vergeben
- Zugriff auf einzelne Objekte steuern
Prinzip
Das System folgt einem klaren Prinzip:
Rollen definieren den generellen Zugriff – Sharing ermöglicht flexible, gezielte Ausnahmen.
So bleibt das System einerseits strukturiert und skalierbar, gleichzeitig aber flexibel genug für individuelle Zusammenarbeit.