Erstellen eines Dashboard-Tabs – So startest du

Um mit dem Monitoring in deinem Dashboard zu beginnen, erstelle zunächst einen neuen Tab. Jeder Tab stellt eine eigene Zusammenstellung von Widgets und Filtereinstellungen dar – exakt zugeschnitten auf das Thema, das du untersuchst. Um deinen ersten Tab zu erstellen, klick einfach auf das „+“-Symbol in der Mitte des Bildschirms. Falls bereits Tabs existieren, findest du das „+“-Symbol ganz rechts neben dem letzten Tab in der Tab-Leiste.

Beim Erstellen wirst du aufgefordert, eine Dimension auszuwählen. Diese wurde zuvor im Builder definiert und bietet dir eine spezifische Perspektive auf einen bestimmten Prozess. Ist die Liste leer, geh zuerst in den Builder und verbinde Datenquellen.

Nachdem du eine Dimension ausgewählt hast, vergib einen klaren und beschreibenden Titel für den Tab – zum Beispiel „Performance Monitoring – Order-to-Cash“. Doppelte Namen sind nicht erlaubt, damit die Analyse für alle Kolleg:innen übersichtlich bleibt. Klicke auf „Erstellen“ und du gelangst zu einem leeren Dashboard.

Wenn deine Analyse fortschreitet, kannst du Tab-Titel jederzeit anpassen. Du kannst einen Tab außerdem öffentlich machen, damit alle Nutzer:innen mit Zugriff auf die Instanz ihn sehen und gemeinsam nutzen können. Beim Erstellen eines neuen Tabs findest du im Dialog eine Checkbox „Tab öffentlich machen“. Für bestehende Tabs öffnest du über das Stiftsymbol den Bearbeitungsdialog, in dem dieselbe Option verfügbar ist. Öffentliche Tabs erscheinen auf der rechten Seite der Tab-Leiste, sind alphabetisch sortiert und durch ein Weltkugel-Icon in der Farbe ihrer Dimension gekennzeichnet. Fahre mit der Maus über den aktuellen Titel, klicke auf das kleine Stiftsymbol und gib die neue Bezeichnung ein. Auch die Reihenfolge der Tabs lässt sich ganz einfach ändern: Zieh den Tab nach links oder rechts, um die gewünschte Erzählreihenfolge festzulegen.

Es gibt keine Begrenzung für die Anzahl an Tabs – du kannst also beliebig viele Perspektiven anlegen. Die verschiedenen Farben der Tabs helfen dir außerdem dabei, die zugehörigen Dimensionen visuell voneinander zu unterscheiden. Nutze diese Funktion ruhig voll aus, um Struktur und Klarheit in deiner Analyse zu verbessern.

Wenn du dein frisch erstelltes Dashboard öffnest, siehst du zunächst eine leere Fläche – bereit für deine Insights. Um die ersten Widgets hinzuzufügen, klick auf das „+“-Symbol. Es öffnet sich ein Modal mit einer übersichtlich sortierten Galerie aller verfügbaren Widgets. Diese sind nach Kategorien wie Time, Behavior, Compliance oder Finance gruppiert, die du über die Liste auf der linken Seite filtern kannst.

Ein Klick auf ein Widget wählt es aus – du kannst auch mehrere gleichzeitig markieren. Ausgewählte Widgets sind mit einem türkisfarbenen Rahmen hervorgehoben.

Es gibt zwei Arten von Widgets: Standard-Widgets und konfigurierbare Widgets. Standard-Widgets (z. B. Case Amount oder Variant Amount) lassen sich direkt ins Dashboard übernehmen – sie sind nicht veränderbar. Konfigurierbare Widgets (z. B. Average Activity Duration) kannst du individuell anpassen: Sobald du eins auswählst, ändert sich der Button unten rechts von „Zum Dashboard hinzufügen“ zu „Konfigurieren“. Ein Klick darauf führt dich zu einem weiteren Bildschirm, auf dem du die gewünschten Parameter auswählst. Danach klickst du auf „Zum Dashboard hinzufügen“, um dein angepasstes Widget zu platzieren.

Sobald die Widgets auf dem Canvas sind, kannst du sie frei anordnen – zieh sie an andere Positionen oder ändere ihre Größe, indem du die Ränder bewegst. Wenn du mit dem Layout zufrieden bist, klick auf das Speichern-Symbol oben rechts. Dadurch wird das aktuelle Layout fixiert – weitere Anpassungen sind dann nur möglich, wenn du erneut in den Bearbeitungsmodus wechselst.

Um weitere Änderungen vorzunehmen – sei es neue Widgets hinzuzufügen oder das Layout anzupassen – klick einfach wieder auf das Bearbeiten-Symbol oben rechts. Du kehrst zurück zur Widget-Galerie und kannst dein Dashboard wie gewohnt weiter personalisieren.

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