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title: "Datenquellen verbinden"
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last_updated: "2026-02-28T11:28:50.008Z"
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# Datenquellen verbinden

Die Anbindung von Datenquellen bildet die Grundlage für eine stabile und skalierbare Analysearchitektur. Durch die zentrale Verwaltung aller Datenbank-, API- und Dateiverbindungen im Bereich „Sources“ des Builders wird Transparenz, Zuverlässigkeit und kontrolliertes Schemamanagement sichergestellt. Mit integrierten Verbindungstests, Synchronisierung des Schema-Caches und sicheren Authentifizierungsoptionen ermöglicht Noreja eine nahtlose Integration operativer Systeme in eine konsistente Process-Intelligence-Umgebung – sodass jede Analyse auf verlässlichen und aktuellen Daten basiert.

## **Überblick**

Ein effektives Management deiner Datenquellen ist die Grundlage eines zuverlässigen Analyse-Workflows. In dieser Anleitung zeigen wir dir, wie du auf den Bereich *Sources* (Datenquellen) zugreifst, die wichtigsten Informationen sofort erkennst, deine Schemas aktuell hältst und neue Verbindungen hinzufügst – in einem klaren, nachvollziehbaren Ablauf, der erklärt, warum jeder Schritt wichtig ist.

## Zugriff auf deine Datenquellen

Sobald du dich im *Builder* befindest, wirf einen Blick auf das Hauptmenü auf der linken Seite. Klicke dort auf **Builder** und anschließend auf **Sources**. Sofort erscheint eine vollständige Übersicht aller Datenquellen, die du jemals registriert hast – kein Suchen in versteckten Einstellungen oder komplizierten Terminal-Kommandos. Diese zentrale Seite ist dein Kontrollzentrum zum Verbinden, Testen und Verwalten sämtlicher Systeme, die deine Analysen antreiben.

## **Was du siehst – und warum es wichtig ist**

Im Mittelpunkt des *Sources*\-Bildschirms steht eine tabellarische Darstellung all deiner Verbindungen. Jede Zeile liefert wichtige Informationen:

**Name**  
Eine frei wählbare Bezeichnung, die du selbst vergibst – z. B. `prod_orders_db` oder `stripe_payments_api`. Durch sprechende Namen wird aus einer kryptischen Liste eine verständliche Übersicht, in der du dich sofort zurechtfindest.

**Connection Type**  
Zeigt die verwendete Technologie – etwa PostgreSQL, MySQL, REST API usw. So weißt du sofort, welche Protokolle oder Treiber im Einsatz sind und kannst im Fehlerfall gezielt ansetzen.

**Created & Last Modified**  
Zwei Zeitstempel: Wann wurde die Datenquelle hinzugefügt, wann zuletzt bearbeitet? Das hilft bei der Nachverfolgung von Änderungen und zur Vermeidung von Konfigurationsabweichungen.

**Status**  
Eine einfache Anzeige, ob der letzte Verbindungstest erfolgreich war. **Grün** heißt: alles funktioniert. **Rot** signalisiert: Es gibt ein Problem, das behoben werden muss.

**Actions**  
Vier Buttons ermöglichen es dir, Konfigurationen zu bearbeiten, Tests erneut durchzuführen, Quellen zu löschen oder – ganz wichtig – den Schema-Cache zu erneuern. Alles mit nur einem Klick, ohne durch Untermenüs zu navigieren.

## Schemas aktuell halten

Im Hintergrund speichert der Builder Metadaten zu Tabellen, Spalten und Datentypen in einem Cache, um die Performance zu optimieren. Doch Datenbanken leben – Tabellen werden ergänzt, Spalten umbenannt, Typen verändert. Wenn sich das physische Schema ändert, kann der Cache veraltet sein – was zu fehlenden Tabellen in deinen Abfragen oder SQL-Fehlern in deinen Modellen führen kann.

Hier hilft **„Renew Cache“.** Klicke darauf, und der Builder führt folgende Schritte aus:

-   Liest das aktuelle Schema der Datenquelle ein
-   Aktualisiert den internen Cache
-   Macht neue oder geänderte Tabellen und Spalten sofort verfügbar

## Bearbeiten, Testen, Löschen

Im selben Aktionsmenü findest du:

**Edit ändert** Hostnamen, Ports oder Zugangsdaten direkt, ohne die Quelle neu erstellen zu müssen.

**Test f**ührt sofort einen Verbindungstest durch. So erkennst du Netzwerkprobleme oder fehlerhafte Zugangsdaten frühzeitig.

**Delete e**ntfernt die Datenquelle samt Metadaten dauerhaft. Wichtig: Stelle sicher, dass keine *Entities* mehr von dieser Quelle abhängig sind.

## Neue Datenquelle hinzufügen

Bereit für ein weiteres System? Direkt unter der Tabelle findest du den Button **⁺ Add Source**. Er führt dich durch ein einfaches Formular:

**Name** – Vergib einen klaren, wiedererkennbaren Namen.

**Connection Type** – Wähle zwischen relationaler Datenbank, REST API, CSV-Datei oder anderen unterstützten Typen.

**Host & Port** – Gib IP-Adresse oder URL ein; Standardports werden automatisch vorgeschlagen.

**Authentication Mode** – Wähle zwischen Benutzername/Passwort, OAuth, API-Schlüssel oder anderen Methoden.

**Use SSL** – Aktiviere diese Option, wenn du eine verschlüsselte Verbindung benötigst.

**Credentials** – Trage die Zugangsdaten (und ggf. den Datenbanknamen) ein.

**Create** – Der Builder testet die Verbindung sofort und informiert dich, ob alles korrekt eingerichtet ist.

Falls der Test fehlschlägt, erhältst du eine klare Fehlermeldung – inklusive Hinweise zur Behebung (z. B. Tippfehler, Netzwerkregeln oder fehlende Berechtigungen).

## Best Practices für einen reibungslosen Ablauf

**Namenskonventionen**  
Verwende Präfixe wie `dev_`, `stg_`, `prod_` und Suffixe wie `_eu_central`, `_us_west`, um deine Quellen systematisch zu benennen.

**Minimalberechtigungen**  
Gib nur die Rechte, die wirklich benötigt werden. Drehe Zugangsdaten und API-Schlüssel regelmäßig.

**SSL überall**  
Verschlüssele alle Datenübertragungen – vor allem über öffentliche Netzwerke. Bei Zertifikatsfehlern hilft oft ein Blick in die CA-Kette.

Wenn du diese Schritte und Empfehlungen befolgst, bleiben deine Datenquellen stabil, aktuell und jederzeit einsatzbereit – bereit, deine nächste große Analyse oder Machine-Learning-Pipeline zu unterstützen.  
**Viel Erfolg beim Bauen!**
