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title: "Access Management bei Noreja"
url: "https://docs.noreja.com/de/article/access-management"
language: "de"
last_updated: "2026-02-27T07:44:51.732Z"
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# Access Management bei Noreja

Das Access Management in Noreja stellt sicher, dass jeder Nutzer genau die Daten und Funktionen sieht und bearbeiten kann, die für ihn relevant sind.

### Grundstruktur

**Noreja Super Admins** verwalten die gesamte Plattform und legen initiale Kunden (Mandanten) sowie deren Administratoren an.

**Mandanten (Kunden)** verwalten ihre eigene Struktur innerhalb des Systems.

Innerhalb eines Mandanten gibt es:

-   **User** (normale Nutzer und Admins)
-   **Departments** (Gruppen von Nutzern)
-   Nur **Admins** können neue Nutzer und Departments anlegen sowie Nutzer zu Departments zuweisen.

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### Zugriffskontrolle

Noreja kombiniert zwei Ansätze zur Steuerung von Zugriffen:

#### **1\. Rollenbasierte Berechtigungen (Roles)**

Rollen definieren, was ein Nutzer grundsätzlich tun darf.

Eine Rolle besteht aus:

-   **Feature** (z. B. Analyzer, Builder)
-   **Action** (z. B. ansehen, bearbeiten, löschen, teilen)
-   **Scope** (z. B. gesamter Mandant, bestimmtes Department oder einzelner Nutzer)

Rollen können sowohl einzelnen Nutzern als auch ganzen Departments zugewiesen werden.

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#### **2\. Objektbasierte Freigaben (Sharing)**

Zusätzlich zu Rollen können einzelne Inhalte gezielt geteilt werden, z. B.:

-   Analyzer Tabs & Dashboards
-   Dimensions & Entities
-   Datasources
-   Kontext-Dokumente

Nutzer können diese Objekte mit anderen Nutzern oder Departments teilen.

Wichtig:

-   Beim Teilen kann festgelegt werden, ob der Empfänger das Objekt **weiter teilen darf oder nicht**
-   Objektfreigaben **erweitern bestehende Rollen**, überschreiben sie aber nicht vollständig

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### Zentrale Verwaltung

Admins haben Zugriff auf eine zentrale Verwaltungsseite, auf der sie:

-   Nutzer und Departments erstellen
-   Nutzer Departments zuweisen
-   Rollen vergeben
-   Zugriff auf einzelne Objekte steuern

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### Prinzip

Das System folgt einem klaren Prinzip:

> **Rollen definieren den generellen Zugriff – Sharing ermöglicht flexible, gezielte Ausnahmen.**

So bleibt das System einerseits strukturiert und skalierbar, gleichzeitig aber flexibel genug für individuelle Zusammenarbeit.
